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Neuruppin informiert online über Umbau am Rheinsberger Tor
19.08.2026
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Die Fontanestadt Neuruppin hat eine Projektwebsite zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Rheinsberger Tor gestartet. Ab sofort finden Bürgerinnen und Bürger dort alle wichtigen Informationen rund um das Bauvorhaben – von Antworten auf häufige Fragen bis hin zu einem begleitenden Blog. Der Baubeginn ist für Anfang September geplant.
Wo kann ich künftig parken? Wo halten die Busse während der Bauzeit? Solche Fragen beschäftigen viele Neuruppinerinnen und Neuruppiner mit Blick auf den bevorstehenden Umbau des Bahnhofsvorplatzes am Rheinsberger Tor. Antworten liefert ab sofort die neue Projektwebsite der Stadt unter stadtentwicklung.neuruppin.de. Dort bündelt die Fontanestadt alle relevanten Informationen zum Projekt, zum Bauablauf und zu aktuellen Entwicklungen. Ein Blog begleitet das Vorhaben fortlaufend.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Auf der Website beantwortet die Stadt bereits zentrale Fragen, die Pendlerinnen und Pendler sowie Anwohnerinnen und Anwohner betreffen. Die Parkplatzsituation verändert sich: Die bisherigen P+R-Flächen am Vorplatz werden zugunsten von Radverkehr, Busverkehr und mehr Aufenthaltsqualität neu aufgeteilt. Wer den Bahnhof weiterhin mit dem Auto erreichen möchte, findet entlang der Ernst-Toller-Straße zusätzliche Stellplätze in fußläufiger Nähe. Außerdem wird die P+R-Anlage am Bahnhof Neuruppin West für die Bauphase um 200 Parkplätze erweitert.
Die Bushaltestelle am Bahnhof Rheinsberger Tor bleibt während der gesamten Bauzeit erhalten und wird lediglich räumlich versetzt. Fahrpläne und Linienführungen ändern sich nicht.
Einschränkungen während der Bauphase
Während der Arbeiten wird es zeitweise Einschränkungen geben, die laut Stadt so gering wie möglich gehalten und frühzeitig kommuniziert werden. Unter anderem wird der Gehweg entlang der Karl-Marx-Straße gesperrt, wenn die Zufahrt zur neuen Busschleife gebaut wird. Der Durchgang zwischen Kommunikation und Karl-Marx-Straße wird zeitweise geschlossen, und der Weg von den Wallanlagen zum Rheinsberger Tor ist während der Bauzeit nicht nutzbar. Der Zugang zum Bahnhof bleibt aber jederzeit gewährleistet.
Transparente Kommunikation von Beginn an
Baudezernent Jan Juraschek betont die Bedeutung der frühzeitigen Information: „Ziel ist es, über das Zukunftsprojekt für Neuruppin zu informieren sowie den gesamten Bauprozess transparent zu begleiten.“ Neben der Projektwebsite setzt die Stadt auf eine fortlaufende Social-Media-Kampagne sowie Informationsmedien im öffentlichen Raum. „Im Ergebnis entsteht ein zukunftsgerechter Stadtraum, der den veränderten Anforderungen der Mobilitätswende und der Klimaanpassung gerecht wird“, so Juraschek.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik.
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