Skip to main content
Generic filters
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in excerpt
Unternehmensbesuch ASL 290725 REG
Von Links nach rechts: Nico Ruhle (Bürgermeister Fontantestadt Neuruppin), Andreas Leske (Geschäftsführer ASL Automationssysteme Leske), Ralf Reinhardt (Landrat Ostprignitz-Ruppin), Philipp Wiese (Leiter Automatisierung), David Dzienian (Leiter Finanzen und Verwaltung) und Rico Schönwälder (Leiter Technik und Produktion) l Foto: Wiebke Nowack, REG

ASL feiert 25 Jahre – Landrat zu Besuch in Neuruppin

28.08.2025 | Wiebke Nowack, REG

Beim Unternehmensjubiläum sprach Landrat Ralf Reinhardt mit Geschäftsführung und Nachfolge-Team über Zukunftsperspektiven, Herausforderungen und Chancen.

Das Unternehmen ASL Automationssysteme Leske ist bereits seit 25 Jahren im Geschäft und alles sieht danach aus, als würden noch viele weitere Jahre folgen. Auch aufgrund der erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens und des diesjährigen Jubiläums war es  Landrat Ralf Reinhardt ein wichtiges Anliegen, ASL in seine Unternehmensbesuche einzubeziehen. Empfangen wurden der Landrat, Neuruppins Bürgermeister Nico Ruhle, InKom-Chef Axel Leben, REG-Geschäftsführerin Ute Behnicke und Wirtschaftsförderin Wiebke Nowack von Andreas Leske und einem Dreierteam, an das er sein Unternehmen nach und nach übergeben wird: David Dzienian, Leiter Finanzen und Verwaltung, Rico Schönwälder, Leiter Technik und Produktion, und Philipp Wiese, Leiter Automatisierung.

Aktuell befände sich das Unternehmen in einem Umstrukturierungsprozess, auch weil die nachfolgende Generation das Unternehmen anders führe als er, erzählt Andreas Leske. Die Veränderung begleite er gerne, das wurde in dem Gespräch deutlich. Überhaupt wurde deutlich, dass die Unternehmer zuversichtlich in die Zukunft blicken. Landrat Ralf Reinhardt hörte dem Führungsteam aufmerksam zu und interessierte sich beispielsweise für Erfolgsrezepte bei der Akquise neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine rege Diskussion entstand bei den Themen Energiewende, Elektromobilität, Technologieoffenheit, Bürokratie(abbau) und demografischer Wandel mit all seinen Folgen. Dabei bewährte sich das Format solcher Unternehmensbesuche: Im kleinen Kreis und mit einem angemessenen Zeitfenster gelingt es, die Perspektiven der
Unternehmer in der Region nachzuvollziehen und auf der anderen Seite Einblicke in die regionale Verwaltung und die politischen Prozesse auf Landkreisebene zu geben.